Optische Rauchmelder

Optische Rauchmelder

Ein optischer Rauchmelder funktioniert über das sogenannte Streulichtverfahren. Durch Rauchpartikel wird der Lichtstrahl in der Rauchkammer abgelenkt, und das Streulicht trifft auf einen Fotosensor, der dann Alarm auslöst.

Im Normalzustand befindet sich saubere Luft in der Rauchkammer, der Lichtstrahl (Infrarotstrahl), der von der Diode abgestrahlt wird, trifft nicht auf das Fotoelement, er verläuft ungebrochen durch die Rauchkammer.

Bei Rauchentwicklung gelangen Rauchpartikel in die Kammer und ab einer bestimmten Menge dieser Partikel wird der Lichtstrahl gestreut (Streulichtverfahren) und auf das Fotoelement reflektiert. Die Strahlen des gestreuten Infrarotlichts treffen auf den Fotosensor, der dann den Alarm auslöst.

Ein optischer Rauchwarnmelder, auch foto-optischer Rauchmelder oder foto-elektronischer Rauchmelder genannt, hat das Fotoelement so eingebaut, dass es nicht von außen beleuchtet werden kann. So wird eindringendes Licht als Störsignal vermieden. Ein moderner optischer Rauchwarnmelder bietet zuverlässige Technik mit viel Komfort. Achten Sie beim Kauf auf das CS-Gütezeichen für geprüfte Sicherheit und das CE-Zeichen. Solche zertifizierten Rauchmelder gibt es bereits ab 15 Euro

Beispiel: Montage von Rauchmeldern im Gebäude mit mehreren Etagen.
Montagebeispiel 3 Zimmer Wohnung.
Montagebeispiel Einraumwohnung.
Mindestschutz
optimaler Schutz
Sonderschutz